Die Grundlage für gute Kooperation zwischen Schule und Hort ist gegenseitiges Respektieren der jeweiligen Aufgabe. Wichtig ist, dass alle zusammenarbeiten wollen und das Kind in seiner Einzigartigkeit und Ganzheitlichkeit sehen.
Intensive Zusammenarbeit mit den Lehrer/innen ist nötig, um das Schulkind in seiner ganzen Persönlichkeit besser zu verstehen und es daher effizienter unterstützen zu können.
Das Kind fühlt sich dadurch auch ernst und wichtig genommen.
Die Hortpädagog/inn/en nehmen Kontakt zur Schule auf durch:
- Elternabende von Schulanfängern
- Elternsprechtage
- Schriftliche Mitteilungen
- Persönliche Leiter/innengespräche, die einerseits aufgrund von Terminvereinbarungen erfolgen, andererseits durch "Tür- und Angelgespräche"
- Einladung an Lehrer/innen zur Hospitation im Hort (damit diese sich ein realistisches Bild über die Hausaufgabensituation machen können)
- Hospitationen der Hortpädagog/inn/en in den jeweiligen Klassen (um das Vorgehen der Lehrer/innen kennen zu lernen)
- Gemeinsame Aktionen (Wandertage, Theater- und Musikgruppen, vor allem Feste bieten die Möglichkeit in lockerem Rahmen die Kooperation zu stärken).
Welche Erwartungen hat der Hort an die Schule:
- Interesse an Kontakten mit dem Hort und direkter Austausch über Wünsche und Erwartungen
- Kooperation und Vereinbarung von gemeinsamen Zielen für das Kind
- Angemessene Menge von Hausübungen und Aufgaben
- Rechtzeitige Information über Veränderungen der Unterrichtszeiten

