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Kinderhaende
Tanja, Fotolia

Aufnahme von Flüchtlingskindern

Information zur Aufnahme von Flüchtlingskindern in Oö. Kinderbetreuungseinrichtungen

Hauptwohnsitzbegründung entsteht grundsätzlich:

- mit Antragstellung auf Asyl
- spätestens mit Aufnahme in die Landesversorgung

Für Kinder mit Hauptwohnsitz in Oberösterreich gilt jedenfalls die Kindergartenpflicht und sie sind in den Kindergarten aufzunehmen, allenfalls mit Überschreitungen oder gemeindeübergreifenden Lösungen.

Die übrigen Kinder sind aufgrund ihres Hauptwohnsitzes in in die Bedarfserhebung und Bedarfsdeckung gemäß §§ 16 ff Oö KBG einzubeziehen.

Sollten in Gemeinden keine freien Plätze für Flüchtlingskinder in Kinderbetreuungseinrichtungen zur Verfügung stehen, können sie dies bei der Sozialabteilung deponieren.
Nach Möglichkeit wird bei der Zuteilung der Asylwerber auf diesen Umstand Rücksicht genommen.

Telefonische Durchwahl :

- DW 15219

- DW 15231

Finanzielles:

Für kindergartenpflichtige Asylwerberkinder wird seitens der Sozialabteilung ein Betrag von
- max. € 100,00 pro Semester für anfallende Kosten, z.B. für Werkbeitrag, übernommen.
- Die jeweilige betreuende NGO übernimmt die Abrechnung mit der Sozialabteilung.

- Ebenso gibt es eine direkte Abrechnung mit der Sozialabteilung für allfällige Kosten für Busbegleitung.

- Die Gemeinden rechnen direkt mit der Sozialabteilung ab.

Telefonische Durchwahl:
- DW 16272

Kosten für Dolmetscher oder anderes zusätzliches Personal werden nicht übernommen, es gibt derzeit auch keine Stellen, die diese Leistungen zentral anbieten und an die vermittelt werden könnte.